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		<title>Rudern.de - Deutscher Ruderverband - Nachrichten</title>
		<link>http://up2.rudern.de/</link>
		<description>Aktuelle Nachrichten und Informationen über das Rudern</description>
		<language>de</language>
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			<title>Rudern.de - Deutscher Ruderverband - Nachrichten</title>
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			<description>Aktuelle Nachrichten und Informationen über das Rudern</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 22:09:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Stabwechsel bei up2: Renko Schmidt übernimmt Projektleitung</title>
			<link>http://up2.rudern.de/up2/news/news/news/2008/03/04/stabwechsel-bei-up2-renko-schmidt-uebernimmt-projektleitung/</link>
			<description>Stabwechsel beim up2-Projekt des Deutschen Ruder-Verbandes: Renko Schmidt (43) hat mit einstimmiger...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Stabwechsel beim up2-Projekt des Deutschen Ruder-Verbandes: Renko Schmidt (43) hat mit einstimmiger Zustimmung der DRV-Vorstandes die Projektleitung übernommen. Volker Grabow tritt nach drei Jahren als erster Ansprechpartner zurück ins zweite Glied. Renko Schmidt hat als geschäftsführender Gesellschafter des Hamburger Hafendienstleistungsunternehmens Buss Group in den vergangenen Jahren bereits einige Sportförderprogramme in Norddeutschland aufgelegt.<br /><strong><br />"Zukunftsweisende Kontakte herstellen"</strong><br /><br />Diese Erfahrung will er nun auch in das up2-Projekt einbringen, das Leistungsruderinnen und –ruderern eine Orientierung bei der Berufs- und Studienauswahl sowie aktive Unterstützung beim anschließenden Einstieg in das Berufsleben geben will. Mit dem Führungswechsel soll es neue Impulse bekommen. „Mein Ziel ist, in der Saison 2008 noch zwei, drei Pilotprojekte zu schaffen und für Athleten aus dem Top-Team Peking zukunftsweisende Kontakte zu Unternehmen herzustellen“, sagte Renko Schmidt.<br /><br /><strong>"Athleten in jungen Jahren ansprechen"<br /></strong><br />Er denkt insbesondere aber auch perspektivisch. „Die Athleten müssen in jungen Jahren angesprochen werden, zu einem Zeitpunkt, bei dem sie in der Berufswahl noch nicht festgelegt sind. Hier kann up2 als begleitendes Projekt mit den Kontakten in die Wirtschaft eine gute Entscheidungshilfe darstellen.“ So will Renko Schmidt in die Vorbereitungs-Trainingslager der U23- und Juniorenkader auf die Weltmeisterschaften im Sommer 2008 reisen und dort die jungen Athleten direkt ansprechen und auf Möglichkeiten hinweisen.<br /><strong><br />Gute Kontakte zu Universitäten</strong><br /><br />Volker Grabow, der drei Jahre lang die Geschicke leitete, bleibt up2 weiterhin verbunden und wird die guten Kontakte zu den Universitäten Bochum und Dortmund aufrecht halten und noch intensivieren. „Das Projekt liegt mir sehr am Herzen und soll unbedingt weiterleben. Aber ausschließlich Zeitgründe haben mich zum Schritt zurück gezwungen, in der Hoffnung, dass es mit dem Projekt mehrere Schritte nach vorn geht.“]]></content:encoded>
			
			<author>carsten.oberhagemann@deutschlandachter.de</author>
			<pubDate>Tue, 04 Mar 2008 09:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Berufung ehrenamtlicher Mitarbeiter „Projekt up2 – Spitze in Sport und Beruf“</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2008/02/05/berufung-ehrenamtlicher-mitarbeiter-projekt-up2-spitze-in-sport-und-beruf/</link>
			<description>Amtliche Bekanntmachung Nr. 4505</description>
			<content:encoded><![CDATA[Anlässlich seiner 343. Sitzung am 12.01.2008 in Köln hat der Vorstand des Deutschen Ruderverbandes Herrn Renko Schmidt als Leiter des <link 665 _top internal-link "Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster"><img alt="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/htmlarea/plugins/TYPO3Browsers/img/internal_link.gif" />Projekts up2</link> berufen. <br /><strong><br />Renko Schmidt</strong><br />Rainstr. 8<br />27711 Osterholz-Scharmbeck<br />Tel.Dienst 040 31981219<br />Tel. mobil 0179 1089299<br />e-mail: <link r.schmidt@buss-group.de>r.schmidt@buss-group.de</link> <br /><br />Hameln, den 5. Februar 2008<br />Helmut Griep<br />Vorsitzender des<br />Deutschen Ruderverbandes<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 05 Feb 2008 18:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Sportdirektor deutet Wechsel bei up2-Projektleitung an</title>
			<link>http://up2.rudern.de/up2/news/news/news/2007/06/10/sportdirektor-deutet-wechsel-bei-up2-projektleitung-an/</link>
			<description>Im Dezember vergangenen Jahres wurde das Top-Team Peking in Dortmund im Rahmen einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Dezember vergangenen Jahres wurde das Top-Team Peking in Dortmund im Rahmen einer up2-Veranstaltung vorgestellt. Hierbei haben die up2-Partner den knapp Athletinnen und Athleten eine gezielte Förderung angeboten. Im Kurz-Interview äußert sich Michael Müller, Sportdirektor des Deutschen Ruderverbandes zum up2-Projekt und den damit verbundenen beruflichen Perspektivchancen der Sportler - und deutet dabei auch einen personellen Wechsel an.<br /><em><br /></em><strong><em>Sind Sie zufrieden mit der Entwicklung des up2-Projektes, das im vergangenen Jahr noch einmal forciert angegangen wurde?</em><br /><br />Michael Müller:</strong> Es ist uns gelungen, in der ersten Phase konkrete berufliche Vorstellung der Top-Team-Athleten in Personalgesprächen in Bonn und Berlin zu erfassen. Jetzt bedarf es einer weiteren Konkretisierung - jeweils bezogen auf das geplante Ende der Ruder-Karriere eines jeden Einzelnen, wenn es um den Einstieg ins Berufsleben geht. Parallel können unsere Partner nur bedingt helfen. Eine begleitende Unterstützung durch unsere up2-Partner kann sich im Wesentlichen nur auf Praktika oder das Vergeben von Diplomarbeiten beziehen.<br /><br /><strong><em>Vor drei Jahren hat mit Volker Grabow ein ehemaliger Top-Ruderer die Projektleitung bei up2 übernommen und das Projekt mit frischem Elan angeschoben. Jetzt deutet sich ein Wechsel an...</em><br /><br />Michael Müller:</strong> ...so ist es leider. Wegen seiner extremen beruflichen Belastung kann er den Vorsitz in der für ihn eigenen Art mit enorm hohem Einsatz nicht mehr fortführen. Als Vorsitzender des Arbeitsauschusses up2 hat Volker Grabow eine hervorragende Arbeit geleistet: Unter seiner Leitung hat sich up2 zum einem Projekt mit konsequentem Praxisbezug entwickelt. So muss es auch in Zukunft konkret weitergeführt werden.]]></content:encoded>
			
			<author>presse@deutschlandachter.de</author>
			<pubDate>Sun, 10 Jun 2007 19:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>„Ansporn für forciertes Studium“ – Gute Diskussionen in Berlin wirken beruhigend auf Athleten</title>
			<link>http://up2.rudern.de/up2/news/news/news/2007/03/20/ansporn-fuer-forciertes-studium-gute-diskussionen-in-berlin-wirken-beruhigend-auf-athleten/</link>
			<description>Ein zweites up2-Beratungsgespräch fand in Berlin statt. Im Hauptstadtbüro der ThyssenKrupp AG...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein zweites up2-Beratungsgespräch fand in Berlin statt. Im Hauptstadtbüro der ThyssenKrupp AG wurden weitere sechs Athleten aus dem Top-Team-Peking, Manuel Brehmer, Karsten Brodowski, René Burmeister, Eric Knittel, Philipp Naruhn und Christian Schreiber, von Vertretern der up2-Partner ThyssenKrupp, Deutsche Telekom und der Schaeffler Gruppe über Möglichkeiten der beruflichen Entwicklung im Rahmen der Vorbereitung auf die Olympischen Spiele in Peking informiert.
„Alle beteiligten Firmen bieten Möglichkeiten für Studenten bzw. Absolventen mit guten Leistungen. Des Weiteren gab das Gespräch zusätzlichen Ansporn, auch weiterhin das Studium forciert zu betreiben. Die Aufklärung über Bachelor-/Masterpolitik stimmte mich zudem positiv“, meinte Karsten Brodowski.<br /><br />“Nach anfänglicher Vorstellung des Unternehmens und Einzelgesprächen kamen wir in der Gruppe zu einer richtig guten Diskussion. Als zentrales Problem kam heraus: Sport und Ausbildung – kaum einer kann in beidem wirklich gut sein“, sagte Christian Schreiber. Aufgrund des Trainingspensums von 20-Wochenstunden hat sich bei einigen schon eine längere Studienzeit angesammelt. Schreiber: „Das wurde schon kritisch angemahnt.“<br /><br /><strong>"Kontakte knüpfen für die Zeit direkt nach Peking"</strong><br /><br />Umso wichtiger sei das Projekt up2, so der Spitzenathlet aus Halle/Saale, der 2001 Weltmeister im Doppelvierer wurde und 2005 zusammen mit René Burmeister WM-Bronze im Doppelzweier gewann. Denn die hier angebotenen beruflichen Einstiegsmöglichkeiten durch Trainee-Programme oder Praktika seien sehr hilfreich – dennoch sieht Schreiber hierzu in der eineinhalb-jährigen Vorbereitungszeit auf Olympia keinen zeitlichen Spielraum. „Es ist aber gut, dass wir jetzt schon Kontakte knüpfen konnten für die Zeit direkt nach Peking. Das beruhigt ein bisschen.“ Ähnlich sieht es Eric Knittel, der bis Olympia 2008 in der Sportfördergruppe der Bundeswehr ist: „Konkrete Maßnahmen kommen erst danach für mich in Frage. Es war aber jetzt schon hilfreich, dass über Möglichkeiten offen und ehrlich gesprochen wurde.“<br /><br />Beruhigung empfindet Schreiber zudem angesichts der Tatsache, falls ein Athlet plötzlich einmal durch eine Verletzung vom vorgezeichneten sportlichen Weg abgebracht wird. „Auch dann haben sie ein offenes Ohr. Es ist gut zu wissen, dass die Unterstützung der Unternehmen nicht unbedingt an den sportlichen Erfolg gekoppelt ist“, so Schreiber. ]]></content:encoded>
			
			<author>carsten.oberhagemann@deutschlandachter.de</author>
			<pubDate>Tue, 20 Mar 2007 11:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Konnten die gegenseitigen Interessen und Probleme ausloten&quot; - Thorsten Engelmann zu up2-Beratungsgesprächen</title>
			<link>http://up2.rudern.de/up2/news/news/news/2007/02/22/konnten-die-gegenseitigen-interessen-und-probleme-ausloten-thorsten-engelmann-zu-up2-beratungsge/</link>
			<description>In Bonn und Berlin fanden - wie bei der Vorstellung des TopTeam Peking angekündigt - die ersten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In Bonn und Berlin fanden - wie bei der Vorstellung des TopTeam Peking angekündigt - die ersten Beratungsgespräche der up2-Partner ThyssenKrupp AG, Deutsche Telekom AG und Schaeffler KG mit den Sportlern statt. Im Hauptstadtbüro von ThyssenKrupp wurde mit Manuel Brehmer, Karsten Brodowski, René Burmeister, Eric Knittel, Philipp Nahrun und Christian Schreiber über die beruflichen Möglichkeiten gesprochen, die parallel zur Olympia-Vorbereitung laufen können. In der Konzernzentrale der Deutsche Telekom in Bonn wurde dies mit Thorsten Engelmann, Stephan Koltzk, Nora Wehrhahn, Hanno Wienhausen und Nicole Zimmermann durchgesprochen. In einem Interview äußert sich Thorsten Engelmann aus dem Deutschland-Achter zu dem Gespräch.<br /><br /><strong>Was hast du dir von dem Gespräch erwartet?<br />Thorsten Engelmann:&nbsp; </strong>Einerseits wollte ich mit den Abgesandten der Telekom und der Schaeffler Gruppe eruieren, ob und in welchem Umfang ein Praktikum im Olympiajahr möglich wäre. Außerdem hatte ich mir allgemeine<br />Informationen über mögliche Berufsaussichten und Anforderungen erhofft.<br /><br /><strong>Und wie ist es gelaufen, wie war die Atmosphäre?</strong><br /><strong>Thorsten Engelmann: </strong>Es war eine sehr angenehme und lockere Atmosphäre. Wir wurden in das Vorstandsrestaurant der Deutschen Telekom eingeladen und konnten uns bei einem gemeinsamen Mittagessen kennenlernen und die gegenseitigen Interessen und Probleme ausloten.<br /><br /><strong>Gibt es schon konkrete Pläne bis Peking 2008, wie du berufliche Entwicklung mit dem Trainingsaufwand kombinieren kannst?</strong><br /><strong>Thorsten Engelmann: </strong>Auf jeden Fall brauche ich auch im Olympiajahr einen Ausgleich neben dem Rudern. Unser Bundestrainer Dieter Grahn hat auch zugestimmt, dass wir trotz des sehr straffen Trainingsplans Vorlesungen besuchen oder ein Teilzeitpraktikum absolvieren können. Da ich ab dem Sommer mein Studium in Cambridge unterbreche und zurück nach Dortmund komme, werde ich voraussichtlich ein paar Kurse an der Universität Bochum belegen.<br /><br /><strong>Welche beruflichen Perspektiven erhoffst du dir generell von dem up2-Projekt?<br /></strong><strong>Thorsten Engelmann: </strong>Ich erhoffe mir von dem up2-Projekt, auf den Leistungssport zugeschnittene Angebote zu bekommen, wie z.B. Praktika, die auf unsere zeitlichen Bedürfnisse abgestimmt sind.]]></content:encoded>
			
			<author>carsten.oberhagemann@deutschlandachter.de</author>
			<pubDate>Thu, 22 Feb 2007 07:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ThyssenKrupp gewährte Wilma Dressel interessante Eindrücke in die Personalstruktur und den Arbeitsschutz</title>
			<link>http://up2.rudern.de/up2/news/news/news/2007/02/05/thyssenkrupp-gewaehrte-wilma-dressel-interessante-eindruecke-in-die-personalstruktur-und-den-arbeitssc/</link>
			<description>Wilma Dressel, die an der Bochumer Ruhr-Universität im dritten Semester Wirtschaftspsychologie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wilma Dressel, die an der Bochumer Ruhr-Universität im dritten Semester Wirtschaftspsychologie studiert, wollte ihr Pflichtpraktikum unbedingt in der Personalabteilung eines großen Unternehmens absolvieren, um Einblicke in den Alltag zu bekommen. Mit Hilfe des vom Deutschen Ruderverband initiierten Projektes „up2 – Spitze in Sport und Beruf“ hat sie mit der ThyssenKrupp AG ein Unternehmen gefunden, dass ihr diese Gelegenheit bot und zudem Rücksicht auf den Trainingsalltag einer Spitzenruderin nahm.<br /><br />„Wir müssen insgesamt acht Wochen Pflichtpraktikum absolvieren. Davon habe ich jetzt vier Wochen in der Düsseldorfer Zentrale der ThyssenKrupp AG verbracht, und zwar an nur zwei Tagen pro Woche, dafür aber gestreckt auf zehn Wochen. Das macht normalerweise kein Unternehmen in der Form mit“, sagte die 23-Jährige, die während dieser Zeit gut ihr Trainingspensum von 18-Wochenstunden durchziehen konnte.<br /><br />Bei ThyssenKruppp arbeitete sie im Zentralbereich Human Resources zunächst im Referat Personalservice, wobei sie einen guten Überblick über die gesamte Konzern- und Personalstruktur des weltweit agierenden Unternehmens bekam. Anschließend war sie im Bereich Arbeitsschutz eingesetzt. 
Dieser Arbeitsbereich beschäftigt sich überwiegend mit dem Thema Arbeitssicherheit, zum Beispiel damit, wie man erreicht, dass in Unternehmen weniger Unfälle passieren, aber auch mit dem Gesundheitsschutz.
„Hier konnte ich schon sehr gut sehen, wie theoretische Konzepte in der Praxis umgesetzt werden. Arbeitsschutz ist auch einer der Bereiche, mit denen sich die Wirtschaftspsychologie beschäftigt“, sagte Wilma Dressel, die sich nach den hervorragenden Eindrücken aus dem insgesamt zehn-wöchigen Praktikum sehr gut vorstellen kann, auch den zwieten Teil ihres Pflichtpraktikums bei der ThyssenKrupp AG zu absolvieren.]]></content:encoded>
			
			<author>carsten.oberhagemann@deutschlandachter.de</author>
			<pubDate>Mon, 05 Feb 2007 00:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bildergalerie von der Präsentation des TopTeam Peking online</title>
			<link>http://up2.rudern.de/up2/news/news/news/2006/12/12/bildergalerie-von-der-praesentation-des-topteam-peking-online/</link>
			<description>Eine Bildergalerie von der Präsentation des TopTeam Peking durch das DRV-Projekt up2 in Dortmund...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine Bildergalerie von der Präsentation des TopTeam Peking durch das DRV-Projekt up2 in Dortmund finden Sie ab sofort auf der up2-Homepage: <link http://up2.rudern.de>up2.rudern.de</link>. Hier&nbsp;ist auf einem Bild der Großteil der zirka 70 Athletinnen und Athleten abgebildet, die der Deutsche Ruderverband für sein TopTeam Peking vorsieht. Sie erhalten von den Partner-Unternehmen und -Universitäten die Unterstützung, um sportliche Ambitionen und berufliche Karriereplanung bis zu den Olympischen Sommerspielen 2008 in Einklang zu bringen. <br /><br />Abgebildet auf den Fotos in der Bildergalerie sind Vertreter und Ansprechpartner der unterstützenden Unternehmen ThyssenKrupp AG, Deutsche Telekom AG ud Schaeffler Gruppe sowie der Universiät Dortmund und der Stiftung Deutsche Sporthilfe.<br /><br />Unter der neuen Rubrik <link 950#2130 _top>Bilder</link> auf der up2-Internetseite&nbsp;finden Sie die Bildergalerie.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Dec 2006 18:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>up2-Partner bieten Athleten auf dem Top-Team Peking gezielte Förderung bis Peking 2008 an</title>
			<link>http://up2.rudern.de/up2/news/news/news/2006/12/04/up2-partner-bieten-athleten-auf-dem-top-team-peking-gezielte-foerderung-bis-peking-2008-an/</link>
			<description>Im Rahmen seines Projektes up2 stellte der Deutsche Ruderverband das Top-Team Peking vor: Knapp 70...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen seines Projektes up2 stellte der Deutsche Ruderverband das Top-Team Peking vor: Knapp 70 Athletinnen und Athleten werden bis zu den Olympischen Spielen 2008 gezielt mit einer Dualen Karriereplanung gefördert. Vorgestellt und nahegebracht wurden den Sportler wie den Trainern aus den vier Disziplinbereichen am Abend vor der Langstrecke in Dortmund die Idee und die Möglichkeiten von up2.<br /><br />Dabei helfen Partner-Unternehmen und Partner-Hochschulen den Sportlern, die einen hohen Aufwand im sportlichen Bereich zu absolvieren haben, um top-vorbereitet nach Peking zu reisen und auch die Gewissheit haben, eine berufliche Perspektive nach ihrer sportlichen Karriere zu haben. „Peking ist das große Ziel. Das Projekt up2 ist ein großer Meilenstein auf dem Weg dorthin, mit ihm wird aber auch die Basis geschaffen, nach der sportlichen Karriere durchzustarten in die berufliche“, meinte up2-Projektleiter Volker Grabow, in den 80-er Jahre selbst zweifacher Weltmeister im Vierer ohne Steuermann.<br /><br />In lockerer Fragerunde ging Moderator Arno Boes auf die up2-Partner zu. So sagte Werner Pawoll, von der Schaeffler-Gruppe, die unter der Marke FAG die WM 1990 in Tasmanien sponserte: „Beim up2-Projekt handelt es sich um eine echte Partnerschaft. Die Athleten sollten ganz individuell unterstützt werden, so dass am Ende für beide Partner eine Win-Win-Situation steht.“ Jörg Sasse von der ThyssenKrupp AG, die 2001 das Projekt ins Leben gerufen hatte, hob die Besonderheiten des „Restarts“ von up2 in diesem Jahr hervor: „Wir haben Werbematerialien und eine Hompage entworfen und sind bei verschiedenen Regatten unterwegs, um auf up2 aufmerksam zu machen.“<br /><br />Viele Stunden saßen die up2-Partner am Samstag zusammen, um konkrete Hilfsmaßnahmen für Athleten, die ihre Vorstellungen und Bewerbungen eingereicht hatten, zu diskutieren. „Es gibt ein, zwei Fälle, bei denen wir sofort helfen können. Weiterhin werden wir zwei Gruppen nach Berlin und Bonn einladen, wo die Möglichkeit zu Einzelberatungsgesprächen bestehen wird. In Trainingslagern werden wir zudem anbieten, Bewerbungstrainings durchzuführen“, erklärte Detlef Albrecht von der Deutsche Telekom AG.<br /><br />Insgesamt sind durch das Projekt up2 viele Maßnahmen auf den Weg bis Peking 2008 gebracht, so dass Volker Grabow abschließend feststellte: „Die Türen sind geöffnet, jetzt liegt es an den Sportlern hindurchzugehen.“ Kontaktmöglichkeiten gibt es über die Trainer oder direkt bei den up2-Partnern auf dieser Homepage.<br /><br />Eine Fotostrecke von der up2-Veranstaltung finden Sie <link http://diashow.waz.de/waz/datteln.diashow.up2/waz.datteln.diashow.up2.frameset.php - external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">hier</link>.]]></content:encoded>
			
			<author>carsten.oberhagemann@deutschlandachter.de</author>
			<pubDate>Mon, 04 Dec 2006 12:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nationalruderer starteten bei WHU Euromasters unter der Telekom-Flagge</title>
			<link>http://up2.rudern.de/up2/news/news/news/2006/11/23/nationalruderer-starteten-bei-whu-euromasters-unter-der-telekom-flagge/</link>
			<description>Beim internationalen Sportfest &quot;WHU Euromasters&quot;, das Studierende von Universitäten aus ganz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Beim internationalen Sportfest "WHU Euromasters", das&nbsp;Studierende von Universitäten aus ganz Europa unter sportlichen Gesichtspunkten zusammenführt, nahmen auch die vier Ruderer aus der Nationalmannschaft teil:&nbsp;Michael Ruhe, Hanno Wienhausen, Florian Menningen und Raimund Hörmann.&nbsp;Möglich machte dies die Deutsche Telekom AG im Rahmen ihrer Kooperation mit dem Deutschen Ruderverband im up2-Projekt.<br /><br />Fast&nbsp;1.000 Studenten von europäischen Spitzenuniversitäten aus Deutschland, Italien, Belgien, den Niederlanden, England und der Schweiz kämpften in Koblenz an der WHU - Otto Beisheim School of Mananagement im sportlichen Wettbewerb in verschiedenen Sportdisziplinen gegeneinander. Beim Ruderwettbewerb konnten&nbsp;sich die besten Teams mit den Leistungsruderen aus dem up2-Projekt&nbsp;auf dem Rhein messen. Der Nationalvierer wurde angeführt von Michael Ruhe, dem langjährigen Schlagmann des Deutschland-Achters, an den Steuerseilen des Gigbootes half Klaus Schwiening von der Telekom gekonnt aus. <br /><br />"Der Spaßfaktor stand eindeutig im Mittelpunkt. Wir sind als National-Ruderer außer Konkurrenz mitgerudert", sagte Michael Ruhe über das Ruderevent, bei dem die Uni Witten-Herdecke das Siegerboot stellte.<br /><br />Mehr zur WHU Euromasters finden Sie <link http://www.whu.edu/cms/index.php?id=96 - external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">hier</link>.]]></content:encoded>
			
			<author>carsten.oberhagemann@deutschlandachter.de</author>
			<pubDate>Thu, 23 Nov 2006 12:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>U19-Vize-Weltmeister erhält Einblicke für seine berufliche Orientierung</title>
			<link>http://up2.rudern.de/up2/news/news/news/2006/10/26/u19-vize-weltmeister-erhaelt-einblicke-fuer-seine-berufliche-orientierung/</link>
			<description>Anfang August ist er U19-Vize-Weltmeister im Achter geworden, Einblicke in die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Anfang August ist er U19-Vize-Weltmeister im Achter geworden, Einblicke in die Deutschland-Achter-Schmiede in Dortmund hat er auch schon gewonnen – dank up2. Carsten Henning Matzat von der Rudervereinigung Kappeln im TSV Kappeln in Schleswig-Holstein kam im Rahmen eines Schülerpraktikums nach Dortmund. U23-Bundestrainer Thomas Affeldt nahm ihn in Empfang und zeigte ihm die Möglichkeiten des Olympiastützpunktes.<br /><br />Möglich wurde dies durch up2-Partner ThyssenKrupp. Carsten Henning Matzat absolvierte bei der Rothe Erde GmbH in Dortmund, einem Unternehmen von ThyssenKrupp Technologies, ein einwöchiges Betriebspraktikum, wobei seine Wünsche berücksichtigt wurden: Der 18-Jährige sieht seine berufliche Zukunft im Bereich Foto-/Grafikdesign – und so wurde ihm die Möglichkeit geboten, erste Einblicke in der Marketingabteilung der Rothe Erde GmbH und in die Arbeit eines externen Fotodesigners in Dortmund zu bekommen. „Das Praktikum war ausgezeichnet organisiert. Außerdem wurde ihm ein Ausbildungsplatz in Aussicht gestellt“, sagte Vater Detlef Volker Matzat. Zunächst aber muss Carsten Henning im Sommer 2007 seine Schulausbildung an der Wirtschaftsfachschule in Kappeln an der Schlei beenden.]]></content:encoded>
			
			<author>carsten.oberhagemann@deutschlandachter.de</author>
			<pubDate>Thu, 26 Oct 2006 11:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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